Rezension zu „The Son also Rises“

Vor kurzem habe ich für den „economic sociology“-Newsletter das Buch „The Son also Rises“ besprochen. Darin untersucht Gregory Clark die generationenübergreifende soziale Mobilität in verschiedenen Gesellschaften. Abweichend von anderen Studien benutzt er seltene Nachnamen, um Auf- und Abstiege über lange Zeiträume nachzuverfolgen und kommt zu dem Schluss, dass die soziale Mobilität nicht nur viel geringer als sonst angenommen ist, sondern sich auch in fast allen Gesellschaften in ähnlich langsamer Geschwindigkeit vollzieht.

1.7.2015